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	<title>Drogen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Organspende-Wiki</subtitle>
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		<title>Klaus: Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Zitat|Drogen wirken sich auf unser Gehirn aus, indem sie sich die Ähnlichkeit mit den vom Gehirn selbst erzeugten chemischen Botenstoffen zunutze m…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Zitat|Drogen wirken sich auf unser &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=Gehirn&quot; title=&quot;Gehirn&quot;&gt;Gehirn&lt;/a&gt; aus, indem sie sich die Ähnlichkeit mit den vom Gehirn selbst erzeugten chemischen &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=Botenstoffen&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Botenstoffen&quot;&gt;Botenstoffen&lt;/a&gt; zunutze m…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Drogen wirken sich auf unser [[Gehirn]] aus, indem sie sich die Ähnlichkeit mit den vom Gehirn selbst erzeugten chemischen [[Botenstoffen]] zunutze machen. Hirnzellen produzieren eine ganze reiche opium- und cannabisartiger Substanzen. Nikotin aus einer Zigarette wirkt wie der chemische Botenstoff [[Acetylcholin]], und [[XTC]], [[Ecstasy]], beeinflusst die [[Botenstoffe]] [[Serotonin]], [[Ocytocin]] und [[Vasopressin]]. Außerdem verändern Drogen die Verfügbarkeit oder die Wirkungsweise der natürlichen chemischen [[Botenstoffe]]. Daher funktioniert das Gehirn nicht mehr optimal, wenn man diesen Drogenkonsum einstellt: Man fühlt sich elend, und es überfällt einen der unbezwingbare Drang, das Stimulans wieder zu nehmen. Alle Drogen wirken sich direkt oder indirekt auf das belohnende [[Dopamin]]system im Gehirn as, mit oder ohne Beteiligung eines Opiatsystems. Beide Systeme haben wesentliche Bedeutung für den belohnenden Effekt vieler normaler Stimuli, auch für die belohnende Wirkung sexueller Aktivitäten. Nicht von ungefähr wird die kurzzeitige Euphorie nach einer Opiatinjektion oft mit sexuellem Vokabular beschrieben; denn schließlich aktiviert sie dasselbe Belohnungssystem.&amp;lt;ref&amp;gt;Dick Swaab: Wir sind unser Gehirn. Wie wir denken, leiden und lieben. München 2010, 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus</name></author>
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