<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Partialagonist</id>
	<title>Partialagonist - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Partialagonist"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?title=Partialagonist&amp;action=history"/>
	<updated>2026-07-24T06:12:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Organspende-Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.5</generator>
	<entry>
		<id>https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?title=Partialagonist&amp;diff=8538&amp;oldid=prev</id>
		<title>Klaus: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Partialagonist Partialagonist] ist in der Pharmakologie eine Substanz, die einen bestimmten Rezeptor besetzt ([https://d…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php?title=Partialagonist&amp;diff=8538&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2017-10-18T18:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Partialagonist Partialagonist] ist in der Pharmakologie eine Substanz, die einen bestimmten &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=Rezeptor&quot; title=&quot;Rezeptor&quot;&gt;Rezeptor&lt;/a&gt; besetzt ([https://d…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Partialagonist Partialagonist] ist in der Pharmakologie eine Substanz, die einen bestimmten [[Rezeptor]] besetzt ([https://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%BCssel-Schloss-Prinzip Schlüssel-Schloss-Prinzip]) und dabei einen [[Transmitter]] in seiner Wirkung teilweise imitiert, bzw. ersetzt. Der Partialagonist ist im Gegensatz zu einem (vollen) [[Agonisten]] nur unvollständig in der Lage, einen [[Rezeptor]] bzw. die nachgeschaltete Signaltransduktion in der Zelle zu aktivieren und einen Effekt auszulösen. Da ein Partialagonist in der Regel in der Lage ist, einen (vollen) Agonisten von seinem Rezeptor zu verdrängen, kann ein Partialagonist zumindest teilweise die Effekte eines (vollen) Agonisten hemmen. Er besitzt somit auch eine &amp;quot;partialantagonistische&amp;quot; Wirkkomponente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung von Partialagonisten ist insbesondere dann von therapeutischem Interesse, wenn die Wirkung eines körpereigenen ([[endogen]]en) [[Agonisten]] imitiert, aber die Erreichung dessen Maximaleffekts, beispielsweise aus Sicherheitsgründen, vermieden werden soll. Ein Beispiel dafür ist [[Buprenorphin]], das als Partialagonist an [[Opioidrezeptoren]] in der [[Schmerztherapie]] eingesetzt wird, aber im Vergleich zu vollen Agonisten ein besseres Sicherheitsprofil aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus</name></author>
	</entry>
</feed>