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		<title>Klaus am 30. Mai 2019 um 14:36 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Klaus</name></author>
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		<title>Klaus: Die Seite wurde neu angelegt: „ Säugetiere und Vögel haben einen Wach-Schlaf-Rhythmus und träumen, der Haushund ganz sicher. Die Kenntnisse über den Wach-Schlaf-Rhythmus kommt zum gr…“</title>
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		<updated>2017-12-05T11:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ Säugetiere und Vögel haben einen &lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=Wach-Schlaf-Rhythmus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wach-Schlaf-Rhythmus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wach-Schlaf-Rhythmus&lt;/a&gt; und träumen, der Haushund ganz sicher. Die Kenntnisse über den Wach-Schlaf-Rhythmus kommt zum gr…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Säugetiere und Vögel haben einen [[Wach-Schlaf-Rhythmus]] und träumen, der Haushund ganz sicher. Die Kenntnisse über den Wach-Schlaf-Rhythmus kommt zum großen Teil aus [[EEG]]-Befunden. So haben wir im Tiefschlaf langsame Wellen. Im [https://de.wikipedia.org/wiki/REM-Schlaf REM-Schlaf] (Rapid Eye Movement) sind die schnellen Augenbewegungen Ausdruck des aktiven Handelns im Traum. Dies ist nach dem Tiefschlaf die natürliche Folge bis zum Erwachen. Im Alter verkürzt sich der Tiefschlaf und die Gesamtdauer des Schlafes. Schlaf wird gleichgesetzt mit Entspannung und körperlicher und geistiger Erholung. Die biologische Bedeutung ist aber noch nicht eindeutig geklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Bünte, Klaus Bünte: Das Spektrum der Medizin. Illustriertes Handbuch von den Grundlagen bis zur Klinik. Stuttgart 2004, 1552.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschlafen ist gekennzeichnet durch die zentrale Synchronisation, der Neuronenaktivität, Aktivierungsrückgang und Abnahme des Bewusstseins. Insgesamt sind etwa 1000 Veränderungen bekannt. Periphäre Organe (Sinnesorgane und Muskeltätigkeit) bleiben dagegen funktionsfähig. Im Schlaf kommt es zu einer Abnahme des [https://de.wikipedia.org/wiki/Tonus Muskeltonus] und der reflektorischen Erregbarkeit. [[Herzfrequenz]], [[Blutdruck]],[[Körpertemperatur]] und [[Atemfrequenz]] nehmen ab und sind nur eingeschränkt regulierbar. Aktiviert werden im Schlaf das [[Wachstumshormon]] und die [[Sexualhormone]] sowie die [[Synthese]] von [[DNS]]. Die Reizung des [[Formatio reticularis] führt zum Erwachen. Beim Menschen ist lediglich ein im Schlaf-Wach-Rhytmus schwankender [[Serotonin]]gehalt in den [[Raphe-Kernen]] des [[Hirnstamm]]es bekannt. Fehlendes Serotonin bedeutet Schlaflosigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1553&amp;quot;&amp;gt;Hermann Bünte, Klaus Bünte: Das Spektrum der Medizin. Illustriertes Handbuch von den Grundlagen bis zur Klinik. Stuttgart 2004, 1553.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhang ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Klaus</name></author>
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