Luigi Rolando: Unterschied zwischen den Versionen

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Rolandos Beiträge zur [[Anatomie]] des [[ZNS]] wurden durch die Verbindung seines Namens mit dem Sulcus centralis (Fissura Rolandi) sowie einer Struktur des Rückenmarks (Substantia gelatinosa Rolandi) gewürdigt.
Rolandos Beiträge zur [[Anatomie]] des [[ZNS]] wurden durch die Verbindung seines Namens mit dem Sulcus centralis (Fissura Rolandi) sowie einer Struktur des Rückenmarks (Substantia gelatinosa Rolandi) gewürdigt.


Als tüchtiger [[Anatom]] und [[Physiologe]] beschrieb er die nach ihm benannten Hirnteile: den Sulcus centralis, der Scheitel- und Stirnhirn trennt, die Substantia gelantinosa posterior, das Tuberculumm cinereum.<ref>August Hirsch (Hg.): Biblographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker. 2. Auflage. 5 Bände. München 1962. Bd. 4, 861.</ref>





Aktuelle Version vom 19. Februar 2018, 20:40 Uhr

Luigi Rolando (1773-1831) war ein italienischer Anatom und Physiologe.

Rolandos Beiträge zur Anatomie des ZNS wurden durch die Verbindung seines Namens mit dem Sulcus centralis (Fissura Rolandi) sowie einer Struktur des Rückenmarks (Substantia gelatinosa Rolandi) gewürdigt.

Als tüchtiger Anatom und Physiologe beschrieb er die nach ihm benannten Hirnteile: den Sulcus centralis, der Scheitel- und Stirnhirn trennt, die Substantia gelantinosa posterior, das Tuberculumm cinereum.[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. August Hirsch (Hg.): Biblographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker. 2. Auflage. 5 Bände. München 1962. Bd. 4, 861.