Seele
"Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht" (Pythagoras (um 570–510 v. Chr.))[1]
Die Annahme, mentale Zustände könnten über den Tod hinaus Bestand haben, bildet laut der Philosophin Manuela di Franco das Zentrum des Seelenbegriffs.[1]
Kurz erklärt[1]
Kategorienfehler: Verwechslung logischer Bezugssysteme, etwa wenn man abstrakten Konzepten physische Eigenschaften wie Gewicht oder Ausdehnung zuschreibt Körper-Geist-Problem: Grundfrage der Neurophilosophie: Wie hängen körperliche und geistige Phänomene miteinander zusammen, und wie beeinflussen sie sich gegenseitig? Dualismus: Unterscheidung von physischen und geistigen Seinsbereichen oder Eigenschaften von Dingen Homunkulus (lateinisch: Menschlein): Paradoxe Vorstellung einer vollkommen freien, unbedingten Instanz, die unsere Bewusstseinsakte und Handlungen steuert Animismus: Glaube an die Beseeltheit von Menschen, Tieren oder sogar des Universums als solchem Naturalisierung: Zurückführung geistiger Phänomene auf körperliche, zum Beispiel neurophysiologische Vorgänge |
Anhang
Anmerkungen
Einzelnachweise
- ↑ a b c http://www.spektrum.de/news/warum-wir-an-die-seele-glauben/1379699 Zugriff am 29.12.2016.