Joachim Piegsa
Schriften
Ist der Hirntod der Tod des ganzen Menschen? (2009)
2009 veröffentlichte Joachim Piegsa den Artikel "Ist der Hirntod der Tod des ganzen Menschen?"[1] Darin heißt es:
Vorlage:ZItat2 Jede HTD wird von 2 Ärzten sehr persönlich durchgeführt. Siehe: Diffamierung
Vorlage:ZItat2 Therapieende bei Hirntoten ist praktizierte Humanität.
Vorlage:ZItat2 Das wusste bereits bereits im 2. Jh. Galenos. Xavier Bichat bewies dies 1800.
Vorlage:ZItat2 Hirntote benötigen keine Herz-Lungen-Maschine, sondern nur eine künstliche Beatmung.
Vorlage:ZItat2 Siehe: Irreversibilität
Vorlage:ZItat2 Hans Jonas wurde nie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. - Siehe: Chronik/Hirntod
Vorlage:ZItat2 Siehe: Instrumentatlisierung
{{ZItat2|Der Organspender soll „so tot wie nötig“, undseine Organe „so lebendig wie möglich“ sein. (150)} Vorlage:ZItat2 Vorlage:ZItat2 Siehe: Todesverständnis
Vorlage:ZItat2 Zur HTD gehört weitaus mehr: Voraussetzungen, Klinische Symptome, Irreversibilität
Vorlage:ZItat2 Vorlage:ZItat2 Siehe: Marion Ploch, schwangeres Hirntote
Vorlage:ZItat2 Siehe: Diffamierung
Vorlage:ZItat2 Siehe: Gesamthirntod
Vorlage:ZItat2 Jede Todesfeststellung erfolgt post mortem.
Vorlage:ZItat2 Vorlage:ZItat2 Jedem Hirntoten ist sein Geist erloschen.
Vorlage:ZItat2 Siehe: EKD DBK 1990, DBK 2015, PAS
Vorlage:ZItat2 Siehe: Lucetta Scaraffia
Vorlage:ZItat2 Siehe: ex cadavere
Vorlage:ZItat2 Siehe: PAS
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Anhang
Anmerkungen
Einzelnachweise
- ↑ Joachim Piegsa: Ist der Hirntod der Tod des ganzen Menschen? In: Gerhard Stumpf: Irregeleiteter Fortschritt. Augsburg 2009, 145-160. Nach: http://www.ik-augsburg.de/pdf/berichte/Buch2009.pdf Zugriff am 22.05.2020.